Keflavik – Frankfurt 10/2016 Economy Class

In der Economy Class von Icelandair zurück nach Frankfurt

Unser Rückflug in der Economy Class von Icelandair sollte an einem Freitag relativ früh am Morgen gehen.

Wir buchten dafür relativ rechtzeitig einen Flybus, der uns zum Flughafen bringen sollte.

 

Transfer mit dem Flybus

Leider kam unser Pick Up nicht pünktlich zum Hotel, sondern 15 Minuten später, da es an einem Hotel vorher ein kleines Problem mit nicht angekündigten Passagieren gab. Es standen dort anstelle von 4 dann 15 Paxe.

Wir erreichten somit das Busterminal von Reykjavik erst um 05:02 und der Bus zum Flughafen ist uns somit vor der Nase weggefahren. Warum dieser die 3 Minuten nicht auf unseren Bus gewartet hatte, konnten wir nicht verstehen.

Aber der Isländer ist ja sehr unkompliziert. Der Fahrer, der uns abholte, fuhr dem Bus hinterher und so konnten wir den Bus an der nächsten Haltestelle erreichen und waren somit nicht ganz so spät am Flughafen.

 

Der Check In

Wir hatten auch für diesen Flug wieder beim Bid Up mitgemacht, aber leider kein Upgrade ersteigern können. Somit ging unser erster Flug mit Icelandair in der Economy nach Frankfurt.

Kein Problem, nur leider war am Check In die Hölle los, da Morgens um die Zeit etliche Flieger nach Europa und Amerika gingen.

Zuerst hieß es Einchecken am Self Check In Schalter. Das ging reibungslos. Man bekommt die Bordkarten und die Kofferaufkleber.

Dann hieß es Kofferlabels anbringen und an dem Gepäck Drop Off anstellen. Die Schlange hier war Wirkloch lang und es dauerte gute 20-25 Minuten bis wir unsere Koffer aufgeben konnten.

Das wiederum ging sehr schnell und die Dame kontrollierte nur das Gewicht und die passenden Bordkarten, damit kein Koffer oder Passagier mitfliegt.

Jetzt hatten wir noch 15 Minuten bis das Gate öffnete und wir waren noch nicht durch die Sicherheitskontrolle.

Hier ging es relativ zügig, so dass wir nach 15 Minuten im Flughafen standen, aber wie es dann so oft ist, war unser Gate natürlich am Ende des Flughafens. Wir wollten eigentlich noch viele Sachen hier kaufen, aber dafür blieb aufgrund der ganzen Verzögerung keine Zeit.

So kamen wir zum Gate, welches aber noch nicht geöffnet war, trotz richtiger Zeit. Also kurz zurück, etwas zu frühstücken holen und an einem kleinen Duty Free Shop wenigstens noch kurz 1 Teil gekauft, was wir haben wollten.

 

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Das Boarding

Dann wurde das Gate geöffnet und wir mussten wieder Bus fahren. Obwohl alle Passagiere schon bereit standen mussten wir hier 20 Minuten warten, bevor der erste Bus zum Flugzeug fuhr.

 

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Wir hatten leider keinen Platz mehr im ersten Bus gefunden, so mussten wir auf den nächsten warten, der leider auch 10 Minuten brauchte. Es war nämlich der selbe Bus.

 

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Grabrok? Kennen wir doch. Mit der Boeing 757 sind wir schon einmal gefolgen.

 

Die Sitzplätze oder warum Icelandair einfach etwas ändert

Ich hatte eigentlich Sitzplätze in der letzten Reihe für uns reserviert, aber wir wurden einfach umgebucht.

Sitzplätze am Notausgang. Nicht schlimm, aber leider Mittel- und Gangplatz. Ich hasse es, wenn ich keinen Fensterplatz bekomme. Vor allem, wenn ich den vorher reserviere.

 

Die Sitzplätze in der Economy Class von Icelandair sind sehr bequem und auch angenehm breit. Auch am Notausgang kann man die Lehne nach hinten stellen und somit angenehmer sitzen. Leider war mein Sitz defekt und es ging nur bei meiner Frau. So setzten wir uns dann während des Fluges um, damit ich etwas schlafen konnte.

 

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Das Leder des Sitzes ist wirklich sehr bequem und im allgemeinen macht die Economy Kabine einen sehr guten Eindruck.

 

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Der Sitzabstand war auch sehr gut. Ich konnte meine Beine gut ausstrecken und auch im Sitzen stießen meine Knie nicht an den Sitz des Vordermannes. Und unser Sitzabstand war nicht größer als der normale Sitzplatz, obwohl wir am Notausgang saßen. Nur der Sitzplatz hinter uns hatte deutlich ehr Beinfreiheit.

 

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Das InFlight Entertainment System in der Economy Class von Icelandair

Icelandair verbaut die IFE Box für das Entertainment unter die Sitze. Allerdings nicht wie andere Fluggesellschaften auf den Boden und neben den Streben, sondern direkt unter den Sitz.

So konnte ich meine Beine auch gut unter die Box stecken und merkte nur einen geringen Unterschied.

 

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Die Monitore des IFE sind mit einem Touchscreen ausgestattet. Um allerdings den Filmen oder der Musik zu folgen sind Kopfhörer notwendig. Leider hatte ich keine dabei und kaufen wollte ich mir keine.

So blieb mir nur die Landkarte und die Flugdaten. Aber ich wollte eh schlafen.

 

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Bordservice und Annehmlichkeiten

In der Economy Class mit Icelandair können auf Wunsch Kissen empfangen werden. Das Gute war, dass diese über uns im Gepäckfach lagen und ich uns daher 2 Stück nehmen konnte.

Es handelt sich hier um die typischen Economy Class Kissen. Diese sind in Europa aber leider sehr selten geworden. Pluspunkt für Icelandair.

 

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In der Economy Class von Icelandair bietet die Airline einen Borservice an. Es gibt aber nur kostenlose Getränke. Das beinhaltet Kaffee und Tee, sowie Softgetränke.

Alles andere ist käuflich zu erwerben.

Die folgenden Bilder zeigen die Menükarte der Economy Class.

 

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Wir wählten je einen Kaffee und einen schwarzen Tee.

 

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Leicht müde? Ja, obwohl wir ein wenig schlafen konnten auf de sehr ruhigen Flug. Wir hatten schon mit dem schlimmsten gerechnet, da der Sturm über Island noch nicht ganz abgeklungen war und morgens am Flughafen noch ein kräftiger Wind wehte.

 

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Die Kabine aus der letzten Reihe

 

Ein Blick in die Kabine von der letzten Reihe aus.

 

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Die Bordtoilette befindet sich am Ende des Flugzeugs, bzw 2 Stück. Die sind sehr klein und eng, aber sehr sauber.

Früher befand sich noch eine Toilette auf Höhe der Economy Comfort Class, die hat man aber noch der Modernisierung ausgebaut und mehr Platz für Sitzplätze geschaffen.

 

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Die Bordtoilette und ein netter Gruß

„You are beautiful“. So nett hat mich noch nie ein Toilettendeckel empfangen.

 

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Nach 3 Stunden Flugzeit landeten wir pünktlich in Frankfurt.

Die Economy Class Kabine ist sehr bequem und für einen 3 – 3  1/2 Stunden Flug hat sie sehr viel Beinfreiheit. Der Service ist leider kostenpflichtig, bis auf die alkoholfreien Getränke.

Wifi gibt es auch an Bord, dieser Service ist aber auch kostenpflichtig.

Wir waren nicht sehr traurig darüber, dass es auf dem Rückflug nicht mit dem Upgrade geklappt hat, da wir eh so müde waren und die meiste Zeit des Fluges geschlafen haben. Nur der Stress am Morgen hätte definitiv nicht sein müssen, aber das lag am Flybus und nicht an Icelandair.

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