Fort `Fortaleza de Sagres´ – Die alte Festung von Sagres an der Algarve

Das Fort Sagres an der Algarve

Das Fort Sagres an der Algarve befindet sich auf der südlichen Landzunge ‚Ponta de Sagres‘ der Stadt Sagres und ist zu Fuß und auch mit dem Auto erreichbar. Parkplätze sind ausreichend vorhanden, da die meisten Touristen hier mit Bussen ankommen.

Es ist handelt sich hierbei um ein Nationaldenkmal.

Nach dem man das Tor betreten hat gelangt man an die Kasse und muss einen Eintritt von 3€ bezahlen.
Ein absolut gerechtfertigter Preis, da man bedenken muss, dass das Fort auch instand gehalten werden muss.

Nach dem wir den Eintritt bezahlt hatten, machten wir uns erst mal auf die Stadtmauern anzugucken und den Ausblick zu genießen.

Man kann von hier über die Stadt Sagres und über den Atlantik gucken.

 

Von hier oben sieht man einen riesigen Steinkreis im Inneren des Geländes.
Wenn man sich ein wenig einliest, entweder im Netz oder auf den Tafeln, wird man verschiedene Möglichkeiten finden, was es hiermit auf sich hat.

Ob nun eine Sonnenuhr oder Windrose, wir werden es sicherlich nicht mehr herausfinden.

 

 

Auf den umliegenden Mauern, die sich nur im Eingangsbereich befinden, hat man Kanonen aufgestellt. Dies soll verdeutlichen, wie das Fort damals gesichert war.

Hier hätte man aber besser darauf achten sollen, die Kanonen auch nur dahin zu stellen, wo die Schießscharten vorhanden sind. Ohne die hätten die Kanonen sonst nur die Mauern getroffen.

 

Das Fort wurde durch die natürliche Gegebenheiten vor angriffen vom Meer aus geschützt. Nur die Kanonenplätze wurden ausgebaut.

 

 

Am südlichsten Punkt der Zunge errichtete man einen Leuchtturm.

Sonst hat die Gegend hinter den Stadtmauern nicht wirklich viel zu bieten. Karge Steinlandschaften, die nur mager bewachsen sind und immer wieder Stellplätze für die Kanonen, die es hier aber nicht mehr gibt. Nur die Tafeln erklären einem, wie und wo die Kanonen standen.

Die Angler der Steilküste

Interessant war aber eigentlich etwas ganz anderes. Die Angler.

Man kann sehen, wie sie hier oben ihr Glück versuchten. Erst die Fische anlocken und dann die Angel ohne Sicht in die Tiefe werfen.

Von hier oben war das schon eine Kunst und man muss wissen, wo man hin treten darf. Sonst geht es mal eben 25 Meter in die Tiefe.

 

Von allen Anglern konnten wir leider nur einen ausmachen, der einen Fisch am Haken hatte. Schön an zu sehen war es aber trotzdem.

Die Aussichten hier oben kann man gut genießen.

 

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