18.03.2016 – Doha nach Bangkok Airbus A380 Business Class

Im A380 nach Thailand – Business Class mit Flug Qatar Airways

Jetzt führt uns der Weg schon mal direkt nach Thailand. Unser Business Class Flug mit Qatar Airways nach Bangkok.
Die nächste Station die wir erreichen werden ist der Flughafen Bangkok – Suvarnabhumi und ist von Doha 6 Stunden mit dem Flugzeug entfernt.

So ging unser Weg von der Lounge entlang bis zum Gate.

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Hier hatten wir mit der Business und First Class einen eigenen Wartebereich im 1.OG. Nur wer wartet denn hier, wenn man das in der Lounge kann?

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Das Boarding für den Business Class Flug mit Qatar Airways

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Unser Fluggerät wird diesmal der Airbus A380-800 von Qatar Airways. Und da dieser, wie den meisten bekannt ist, 2 stöckig ist, führte uns der Finger im 1.OG direkt in das Upper Deck des imposanten Flugzeugs.

An der Tür wurden wir wieder freundlich empfangen und uns der Weg zum Platz gezeigt.

Unser A380 hat in der Business Class eine 1-2-1 Bestuhlung und da ich den Fensterplatz liebe, gab es für uns nur eine Sitzfolge hintereinander.

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Alle Sitze sind alle etwas schräg angeordnet, warum, erkläre ich im späteren Verlauf.

Pre-Flight Drink

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Am Sitz angekommen, kam direkt eine Flugbegleiterin auf uns zu und fragte nach unserem Getränkewunsch und ob wir heiße oder kalte Tücher haben wollen.

Also wie beim erstem Flug direkt Champagner geordnert. 1x Weiß und 1x Rosé. Dieser kam auch prompt, bevor wir uns am Sitz zurecht fanden.

 

Der Sitzplatz

Da ich im Vorfeld erfahren habe, dass es an Bord eine Bar geben soll, machte ich mich direkt mal auf den Weg, diese zu begutachten. Und das Gute war, ich musste nur einen Sitz nach hinten laufen, Vorhang beiseite schieben und da war sie. Aber dazu später mehr, weil alleine darüber werde ich etwas ausführlicher schreiben.

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So machten wir uns etwas mit unserem Sitz vertraut. Dieser lässt sich auch in alle möglichen Positionen verstellen und auch in ein Bett verwandeln.

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Ein Grund, warum die Sitze leicht schräg angeordnet sind, ist, dass dadurch die Fußablage unter dem Sitz des Vordermann verschwinden kann und so die Sitze enger gestellt werden können.

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Unser Sitz bietet auch im A380 jede Menge Ablagemöglichkeiten und Staufächer.

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In der Armlehne links steht eine Vittel Flasche und liegen die Kopfhörer bereit.

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Direkt am Boden gibt es ein Fach für die Schuhe. Meine mit Größe 44 passen gerade noch rein. Größere könnten ein wenig Probleme bekommen.

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Rechts neben dem Sitz gibt es noch ein Staufach für persönliche Dinge. Bei mir blieb es allerdings leer, da mein Rucksack im Fach über mir verstaut wurde und ich keine weiteren Sachen bei mir hatte.

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Oberhalb des Sitzes gab es auch Ablageflächen und eine Leselampe, sowie eine Halterung für das Bordmagazin, Spucktüte usw.

Da es sich bei diesem Flug um einen Nachtflug handelte gab es neben dem Amnety Kit (selbe Inhalt und Hersteller wie beim ersten Flug) einen Pyjama.

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Dieser war wirklich sehr bequem und machte das Schlafen an Bord noch gemütlicher.

Kurz vor dem Start kam erneut die Flugbegleiterin und nahm meine Menüwünsche auf.

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Der Start war ruhig und die Turbinen hört man im Upperdeck fast gar nicht. Lediglich den Beschleunigungsmoment nimmt man wahr.

Das IFE Oryx

Klasse war, das man über das IFE die Außenkameras anwählen konnte und auf den eigenen Bildschirm, der wirklich riesig ist, sehen konnte, wie sich dieser riesige Airbus in den Himmel schob.

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Das IFE ist auch hier wirklich enorm. Noch mehr Filme als im vorherigen Flug und zusätzlich noch die Außenkameras und eine noch detailliertere 3D Karte mit diversen Einstellungsmöglichkeiten.

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Anders als andere Fernbedienungen ist dies ein Touchpad, welches auch eigene Funktionen wahrnehmen kann. So kann dort die Karte, die sonst auf dem Bildschirm zu sehen ist, auch hier angezeigt werden.

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Die Außenkamera des Airbus

So kann man parallel z.B. die Außenkamera auf dem großen und die Karte auf den kleinen Bildschirm gucken. Oder man guckt einen Film, möchte aber wissen, wo man sich gerade befindet. Alles kein Problem.
Ein klasse System und up to Date. Besser geht es wohl im Moment nicht.

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Die Menüauswahl an Bord war auch wieder erstklassig. Aber diesmal konnte ich nicht mehr so viel bestellen, da mein Hunger nicht so groß war und es auch noch ein Frühstücksbuffet gab.

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DIE Bar im A380 – in 10.000m Höhe

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Kurz nach dem Start machten meine Frau und ich uns auf, die Bar besuchen zu gehen. Eigentlich wollten wir das nach dem Essen machen, aber es hat sich noch niemand aus dem Sitz bewegt und so wären wir die ersten.

 

Absoluter Hammer. Eine Bar in 10.000 Meter höhe.

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Und nicht einfach nur eine kleine Theke. Nein, diese Bar ist wirklich groß und es passen viele Passagiere hinein bzw finden hier Platz.

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Die verwendeten Materialien sind absolut hochwertig und die Ledersitze, die auch Anschnallgurte haben, sind sehr bequem.

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Neben den Getränken werden auch kleine Snacks gereicht bzw. man kann sich diese selber nehmen.

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Die roten Rosen an Bord sind natürlich echt und geben dem ganzen einen romantischen flair.

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Neben Alkohol in allen Variationen, von Wein und Bier über Coktails und Champagner, sowie Softdrinks, kann man aber auch Kaffee und Tee bestellen und trinken.

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Wir nutzen die Chance, uns von der netten Bar-Flugbegleiterin fotografieren zu lassen und einen Drink vor dem Essen zu nehmen. 1x Krug Champagner und 1x Martini.

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Zum Wohle…..

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Wir blieben ein paar Minuten und ließen alles auf uns wirken und plauderten ein wenig mit der Flugbegleiterin, bis wir uns zurück zu Platz begaben.

Das Essen im A380

Kurz darauf wurde mein Tisch hergerichtet und für das Essen vorbereitet.

 

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Ich bestellte wieder das Arabic Mezze, was noch besser war, als das in dem ersten Flug…

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gefolgt von Beef in Sambalsoße …

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einer Käseplatte …

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und wieder den Früchten der Saison.

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Ich kann einfach nur sagen, absolut lecker. Echt klasse. Restaurantniveau.
Wenn das noch besser gehen sollte, dann wäre ich echt überrascht.

Nach dem Essen gab es auch hier die schweizer Schokolade.

Das Essen ist wirklich absolut ein Highlight. Nur die Bar konnte das toppen.

 

Aber auch die Bordtoilette war sehr schön ausgestattet und auch hier gab es frische rote Rosen.

Als Pflegeprodukte gab es auch hier wieder Rituals Seife und Lotion, sowie Zahnbürsten und Rasierer.

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Was ich hier sehr schön fand, war der nicht so typische Wasserhahn, der das Wasser wie ein Wasserfall in das Becken fließen ließ. Nur ein Gimmick, aber sehr schön anzusehen und ein nettes Detail.

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Wie auch die Boeing 777-300ER verfügt auch der Airbus A380-800 über das Moodlight, das Stimmungslicht.

Es ist wirklich sehr schön und beruhigt ungemein. Vor allem weckt es einen sehr langsam. Ich kenne noch die Flieger, die einfach nur direkt das weiße grelle Licht anmachten kurz vor der Landung.

Das hier ist einfach herrlich und weckt einen langsam auf bzw schont extrem die Augen.

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Draußen ging dann langsam die Sonne auf. Ein herrlicher Anblick dieses Farbenspiel.

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Das Moodlight empfindet dies auch Innen im Flugzeug nach. So bekommt man den Sonnenaufgang live im Inneren mit und wacht ganz entspannt auf. Die Zeiten des grellen weißen Licht an Bord sind vorbei.

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Und dann landeten wir auch schon nach 6 Stunden Flug in Bangkok.

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Ich hätte wirklich noch Stunden mit dem Airbus fliegen können.
Der Service war wieder sehr gut, das Essen der Hammer und der absolute Höhepunkt war die BAR. Das es jemals so etwas an Bord eines normalen Passagierflugzeuges gibt, hätte ich nie gedacht. Alleine dafür hat sich das Upgrade schon gelohnt. Dies Erleben zu dürfen war echt klasse.

 

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Comments

  1. Hi! Mir ist übrigens aufgefallen, dass du den Titel besser machen kannst. Du weisst ja, schönere Titel bedeuten auch mehr Besucher durch Google!

  2. Klasse! Cooler Blog! Ich muss öfters mal hier vorbeischauen.Du schreibst wirklich gute Artikel! Gruß Alexander

    1. Ich danke dir für die netten Worte. Du bist hier natürlich immer herzlich Willkommen 😉

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