Tromsö – mehr als „nur“ Nordlichter

Tromsö – Das Tor zur Arktis und die Hauptstadt der Nordlichter

 

Die nördliche Stadt Tromsø bietet vor allem für Nordlichtjäger eine sehr gute Ausgangsposition. Aber nicht nur das. Tromsö – mehr als „nur“ Nordlichter?

Gelegen im Nordlichtoval ist die Chance hier dieses Naturwunder zu erleben besonders hoch. Natürlich nicht immer direkt über der Stadt, aber die Gegend um Tromsø herum bietet genügend Möglichkeiten, da auch hier das Wetter ständig wechselt und so oftmals Wolkenlücken entstehen können.

Aber Tromsø bietet den Touristen, die hier aus aller Welt landen, mehr als „nur“ Nordlichter. Ok, Nordlichter reichen eigentlich schon alleine aus, aber es wer zu schade, wenn man die anderen Dinge nicht würdigt.

 

 

Der Hausberg – Fjellheisen

 

So haben wir vor der Haustür der Stadt den Berg Fjellheisen. Von dem man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und die umliegenden Inseln hat. Wer richtig gutes Wetter hat, kann die umliegenden Berge und Flüsse genießen, die ein tolles Panorama bieten.

 

Wir haben über den Fjellheisen einen eigenen Artikel geschrieben, daher zeigen wir nur ein paar Bilder. Wer mehr wissen möchte, der kickt einfach auf den Link oder sucht im Menü den Fjellheisen.

 

 

Die Stadt Tromsø

 

Der erste Treffpunkt für die meisten Touren und für Touristen, die sich ein paar Informationen, Karten oder Souvenirs holen wollen, ist die Touristeninformation direkt am Hafen. Das Visit Tromsø Büro.

Sie ist gut ausgeschildert. Wer sich am Hafen befindet, kann sie eigentlich auch nicht verfehlen. So groß ist Tromsø hier nicht.

Vorbei an der Skulptur von Roald Engelbregt Graving Amundsen,

hier ein Auszug aus Wikipedia:

 

 

geht es zur Tromsø Cathedral oder auch Domkirke. Es ist eine evangelische Kirche und war bei unserem Besuch gesperrt wegen Renovierungsarbeiten.

 

 

Und dann ist man auch schon auf der Einkaufsstraße.

 

Einkaufen in Tromsø

Was gibt es hier natürlich mehr als einmal? Natürlich. Souvenir und Tourengeschäfte. Vergleichen ist hier angesagt, wenn man eine gute und günstige Tour machen möchte.

So leer, wie es aussieht, war es an diesem Tag nicht. Aber ich Mus sagen, dass im Monat April nicht so viele Touristen in der Stadt sind, wie sonst zu den Stoßzeiten.

 

Empfehlungen können wir keine aussprechen, da wir alles im Vorfeld gebucht haben. Bei den Souvenirshops geben wir immer gerne einen Tipp:

Ist etwas nur in einem Geschäft zu haben, kauft es sofort. Gibt es das Teil min. in 2 Geschäften lohnt sich das Warten und Vergleichen.

Am Flughafen gibt es zwar auch einen kleinen Bereich günstiger ist es dort aber nicht und die Auswahl ist geringer.

 

Bildung

Die Stadtbibliothek ist in einem sehr modernen Stil errichtet. Wir fanden, dass sie absolut nicht in das Stadtbild hineinpasst. Viel zu modern.

 

 

Das alte Radstua – Teaterhus steht vor einem schöne großen Platz, auf dem immer wieder ein Markt abgehalten wird. Heute ist dort ein veganes Café.

 

 

Der Blick vom Platz aus in Richtung Hafen ist einmalig und läd zum verweilen ein. Wenn es doch nicht so kalt wäre. Der Sonnenschein trügt. Es war knapp über 0 und es wehte immer mal wieder ein eiskalter Wind die Straßenzüge entlang.

 

 

 

Zu Fuß über das Nordmeer

 

Über die Meerzunge führt eine kilometerlange Brücke, die auch zu Fuß oder mit dem Rad zu überqueren ist.

Diese Brücke muss man nutzen, um zum Fjellheisen zu kommen oder zu einer weiteren Attraktion hier in Tromsø.

Zu Fuß braucht man vom Fuß der Brücke bis zur Uferseite 15 Minuten.

 

Die Eismeerkathedrale

 

 

Ein sehr häufiges Fotomotiv für Reisende ist die Ishavskatedrahlen.

 

Sie hat auch eine außergewöhnliche Form für eine Kirche.

 

Das Innere haben wir nur kurz betreten, da in der Kirche gearbeitet wurde. Es wurde für eine Live Predigt die nötigen Kameras und Mikrofone angebracht. So bleib nur ein kurzes Foto.

 

 

Von der anderen Uferseite bietet die Kirche auch ein tolles Motiv und ragt über alle anderen Gebäude hinaus.

 

 

Der Hafen

 

Viele Restaurants befinden sich im Gebiet um den Hafen. Ob nun für die kleineren Segelschiffe oder der Bereich der großen Kreuzfahrtschiffe. Überall findet man kleine Cafés und Restaurants

 

Viele Hotels haben ihren Sitz auch direkt am Hafen. Diese bieten dann natürlich einen tollen Blick auf den Fjord und den Fjellheisen.

 

Wir wollten an diesem Tag auch das Polaria – Das Polarmuseum besuchen. Aber unser Zeitmanagement war nicht das Beste und so bleibt uns nur ein Foto von außen und die Hoffnung, erneut nach Tromsø reisen zu können.

 

 

 

Tromsö – mehr als „nur“ Nordlichter

Eine Stadt mit über 70.000 Einwohnern. Sie hat nicht so viel zu bieten, wie große Hauptstädte, aber das macht es auch so faszinierend.

Im April waren nicht so viele Touristen in der Stadt und wir fanden überall einen Platz. Ob in den Restaurants, Cafés oder in den Geschäften der Einkaufsstraße, es fühlte sich nicht überlaufen an.

Wir denken es lag daran, dass die Nordlichtsaison eigentlich fast vorbei ist und die Mitternachtssonne noch knapp 1 1/2 Monate braucht. Das sind natürlich die Hauptanziehungspunkte für eine Reise nach Tromsø.

Zum Thema Nordlichter können wir aber sagen, dass auch Mitte April die Chancen durchaus gut sind, um die Polarlichter zu sehen. ->

Magische Nordlichter in Tromsö – The Aurora Tour

 

Wir kommen definitiv wieder.

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