Wien Tag 1 – Hotel HB1 Design & Budget, Karlskirche, Restaurant Velobis

Wien Tag 1

Wien, wie wir es erlebt haben. Und das ganze ab Wien Tag 1.

Unser Hotel

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Direkt bei Ankunft am Hotel stellten wir fest, dass es sehr zentral und von den öffentlichen Verkehrsmitteln hervorragend angebunden ist. Das hb1 Schönbrunn Budget Hotel macht auch von außen direkt einen positiven Eindruck.

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Das Angebot haben wir über den urlaubsguru gebucht und eins kann man vorwegnehmen: ein sehr tolles und empfehlenswert Hotel in super Lage. Das Hotel liegt fußläufig ca. 15 Minuten vom Schloß Schönbrunn entfernt.

In direkter Umgebung gibt es einen Supermarkt, einen dm, eine super Falafel-Bude, ein tolles und interessantes Restaurant, auf das ich später noch einmal eingehen werde und das Laufhaus Rosi. Auch gibt es Pizzarien und Kebab Buden ohne Ende.

Das Einchecken verlief nicht sonderlich bemerkenswert. Die Dame an der Rezeption gehörte nicht zur Sorte motiviert und jede Info mehr schien auch zu viel zu sein. Sehr schade!

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Allerdings gab es zum Ausgleich noch einem sehr, sehr freundlichen und hilfsbereiten Herrn an der Rezeption. Auch sonstige war das Personal -bis auf die eine Ausnahme – sehr nett und freundlich.

Das neueröffnete und renovierte Hotel verfügt über 96 Zimmer. Das Zimmer war gut ausgestattet und modern eingerichtet.

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Man hätte alles, was man grundsätzlich in eine, Hotelzimmer benötigt (außer einen Kühlschrank). Die Größe ist ausreichend, allerdings waren wir ja nicht da, um uns nur im Zimmer aufzuhalten.

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Das Bad war recht klein, aber okay. Allerdings scheint man es dort mit dem Staubputzen nicht ganz so eng zu sehen, daher ein kleiner minus Punkt.

Das Frühstück war ebenfalls gut und ausreichend.

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Man sollte nicht zu hohe Erwartungen an Besonderheiten beim Frühstück haben, dann ist es wirklich vollkommen gut.

 

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Zudem hat man einen traumhaften Ausblick, da das Frühstück in der rooftop bar im 6. Stock des Hotels serviert wird.

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Laut Internet hat man einen direkten Blick auf Schloß Schönrunn. Na ja. Ich wusste, dass das Schloß hinter den Bäumen ist und konnte aber die Gloriette, die auch zum Schloß gehört sehr gut sehen.

Die rooftop Bar ist wirklich toll. Allerdings hatte diese entgegen der ursprünglichen Hinweise im Internet sowie der Aufschrift an der Hotelfront abends zu. Sehr schade.

Nachdem wir unsere Sachen soweit eingeräumt hatten gingen wir zum naheliegender Supermarkt, um uns mit Getränken und Knabberzeug zu versorgen. Und dann starteten wir auch schon.

Im Hotel haben wir uns bei der weniger freundlichen Dame das Wienticket für drei Tage gekauft (21,90 € pP). Ich war froh, dass ich mir alle Infos dazu bereits vor Reiseantritt eingeholt haben über Wien Info. Nachdem uns das Ticket ohne jeden Hinweis übergeben wurde, fragte ich jedoch noch nach, wo ich es für die Bahn stempeln muss, denn damit kann man im Gesamten Wiener Liniennetz (außer Flughafen) ohne weitere Zuzahlung fahren, was echt praktisch ist.

 

Vienna Pass

->Einen sehr schönen Artikel über den Vienna Pass findet ihr auf dem Blog Hostelmax von Max -> Erfahrung mit dem Vienna Pass. <>

 

Nach einem Kurzbesuch in der Falafelbude nebenan machten wir uns auf zur Bahn, denn was meine Mama nicht wusste: wir mussten noch unsere Musicalkarten für sonntags am Karlsplatz abholen.

Das Wiener Liniennetz ist super leicht zu durchblicken.

 

 

Schönbrunn

So gingen wir am Schloß Schönbrunn vorbei zur U Bahnstation.

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Die meisten U Bahnstationen in Wien sind sehr schön, sehr gepflegt und urig. So auch oder vor allem die Station Schloß Schönbrunn.

Von dort ging es direkt zum Karlplatz.
Ich hatte im Vorfeld Tickets für das Musical ‚Messiah Rocks‘ im Raimund Theater bestellt.
Natürlich hätte man sich diese auch zusenden lassen können, was jedoch unverschämt teuer ist (10-12€). Man kann die Tickets kostenlos abholen. Nach einer kleinen Suchaktion und dank Google Maps fanden wir dann endlich das Büro der Wien Tickets.

Dort musste ich lediglich einen Ausdruck des Kaufs vorzeigen und erhielt die Karten. Das Büro hat super Servicezeiten (montags bis samstags).

Nachdem wir die Karten hatten sind wir noch ein wenig am Karlsplatz rumgelaufen. Die Karlskirche ist wunderschön und auch der darum gelegene Park ist schön.

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In die Kirche sind wir nicht gegangen, da uns der Eintrittspreis von 6 € pP davon abgehalten hat. Wir sind dann noch weiter zum Stephansplatz, wo wir den Stephansdom kostenfrei besichtigen konnten.

Ein sehr beeindruckendes Gebäude. Reingehen lohnt sich! Neben dem Stephansdom kann man zur Fiaker Rundfahrt einsteigen.

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Die ca. 20minütige Rundfahrt kostet 55€ pro Kutsche für die kleine Tour. Die große (ca 40 minütige) Kutschfahrt kostet 80€ pro Kutsche.

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Es ist allgemein bekannt, dass diese Fahrten sehr teuer sind. Hierüber kann ich keinen Erfahrungsbericht schreiben, weil wir verzichtet haben.

Nach dem Dombesuch waren wir noch in einem Café, um uns ein wenig auszuruhen. Wir hatten ja doch schon einiges gesehen für den ersten Tag.

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Im ‚Zanoni & Zanoni‘ entschieden wir uns für eine „richtige“ heiße Schokolade für 3,40 €. Eine sehr gute Wahl. Das war glaube ich die beste Schokolade, die ich bislang getrunken habe. Mehr als eine davon geht auch nicht.

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Zu den Heißgetränken wurde -wie in den meisten Cafés- ein Wasser dazu gereicht.

 

Restaurant Velobis

Am Abend sind wir dann noch in das bereits erwähnte sehr interessante Restaurant namens Velobis gegangen.

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Das Restaurant ist zweigeteilt: auf der einen Seite ein sehr neues und niedlich eingerichtetes Restaurant mit einer gemütlichen Bar, auf der anderen Seite ein Fahrradgeschäft.

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Im Restaurant findet man tolle Dekorationsstücke, die Räder sind.

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In dem Restaurant gibt es ein Mittagsangebot. Man kann allerdings auch wunderbar abends dort essen. Es gibt auch viele Kleinigkeiten.

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Wir entschieden uns für eine Suppe mit Brot, Süßkartoffel Chips und eine Art Dünnen Fladen, belegt mit Ruccola und Schafkäse.

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Dazu hatten wir einen ‚Gespritzten‘ Weißwein und einen hausgemachten Eistee (sehr empfehlenswert).

Das Essen war sehr, sehr lecker. Die Bedienung richtig freundlich. Also wer in der Nähe ist, sollte diesen Laden aufsuchen, es lohnt sich. (Velobis.com)

Nach dem Essen sind wir müde und gesättigt ins Bett gefallen. Da ich nichts dem Zufall überlassen wollte, plante ich am Abend noch die Route für den nächsten Tag. Das geht mit der UBahn Karte (mein bester Freund in Wien) super, wenn man weiß, was man sehen will.

 

 

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