Havana Beach Resort 3* Koh Phangan

Das Havana Beach Resort

Wir entschieden uns damals, alles über das Reisebüro reisen&mehr in Niederkassel zu buchen und entschieden uns für das Havana Beach Resort. Hotel Resort Koh Phangan

Wer im Raum des Rhein Sieg Kreises wohnt, dem ist dieses Reisebüro wärmstens zu empfehlen. Sehr gute Beratung und vor allem sehr nette Mitarbeiter.

Aber genug des Lobes, weiter geht es zum Hotel.

Am Anfang waren wir noch etwas skeptisch wegen der Klassifizierung von „nur“ 3*, aber um dies vorweg zu nehmen, wir haben es definitiv nicht bereut hier Urlaub gemacht zu haben.

Das Resort liegt im nordöstlichen Teil der Insel Koh Phangan am Thang nai pan  yai.
Was man im Vorfeld der Buchung beachten sollte ist, dass der Strand hier in 2 Buchten geteilt ist.

Einmal der Thang nai pan noi und der Thang nai pan yai. Der NOI Strandabschnitt ist etwas rauer und eher für Schwimmer geeignet und „unser“ Strand wird eher für Familien empfohlen, da das Meer leicht abfallend ist und somit perfekt für Familien geeignet ist.

 

Das Resort im Dschungel

Aber kommen wir erst einmal zum Resort.

Es liegt in mitten der Natur, also dem Dschungel von Koh Phangan und ist eines der letzten Hotels an der Straße Richtung Norden.

Die Fahrt vom Pier bis zum Hotel dauert ca. 30 min und wird mit dem Hoteltaxi vorgenommen. Die Fahrt war sehr angenehm und man sieht direkt schon viel vom Inneren der Insel.

Die Rezeption ist an der Straße gelegen und normal immer besetzt. Gegen Abend kann es vorkommen, dass ein Zettel an der Tür hängt, dass man runter zum Strandrestaurant gehen soll und sich dort melden muss.

 

Der Check In

Wir wurden aber schon erwartet und mit einem Willkommensgetränk empfangen.

Die Rezeption ist sehr großzügig gestaltet.

image

Dort lagen auch jede Menge Prospekte für Ausflüge aus. Man konnte so theoretisch alles über das Hotel buchen. Preislich macht dies nicht wirklich viel aus.

image

image

image

Nach dem üblichen Papierkram wurden wir persönlich vom Chef des Hotels zum Zimmer gebracht.

Unser Zimmer

Wir hatten ein Standard Zimmer gebucht und waren von der Größe des Zimmers überrascht. Selten hatten wir so ein großes Standardzimmer.

image

Was wir leider feststellen mussten, war die geringe Möglichkeit seine Kleidung unterzubringen.
Es gab zwar einen Kleiderschrank, der jedoch kaum Ablagefläche bot, so mussten wir uns hier ein bisschen arrangieren.

image

Das Bett war ein King Size Bett und war sehr bequem. Für Menschen, die keine harten Matratzen mögen, ist dies sicherlich nicht das Beste. Für uns war es perfekt.

Auf dem Bett lag für jeden ein großes Dusch- und ein kleines Handtuch, sowie für jeden ein Strandhandtuch.

image

Der Balkon bietet ebenfalls viel Platz und nette Sitzmöglichkeiten. Ein Handtuchhalter steht ebenfalls bereit, so kann man die nassen Handtücher draußen trocknen und muss diese nicht über das Geländer hängen oder im Zimmer aufhängen.

image

image

Das Badezimmer wirkt am Anfang etwas ungewohnt, da die Dusche offen ist und die Toilette direkt daneben platziert wurde. Das führt natürlich dazu, dass bei jedem Duschgang alles unter Wasser ist.

image

Auch hier fehlt es leider ein wenig an Ablageflächen für Kosmetika.

image

Da die Spülung und die Rohre hier nicht die Besten sind, wird gebeten und eigentlich auch erwartet, dass kein Toilettenpapier in die Toilette geworfen wird, sondern in daneben stehenden Abfalleimer.
Für die meisten von uns wird der Umgang mit der Toilette etwas ungewohnt sein, aber man gewöhnt sich ja an alles.

image

Ebenfalls im Zimmer befindet sich ein Kühlschrank, der vom Hotel auch gefüllt ist und täglich gefüllt wird, sollte man etwas davon benötigen.
Die Preise sind moderat und doppelt so teuer wie im Supermarkt.

image

Für die Kaffee und Teetrinker gibt es eine kleine Kaffeebar, die man natürlich gerne umsonst nutzen kann. Da wir aber vorher einen Blick in den Wasserkocher geworfen haben, verzichteten wir gerne darauf. Der sollte dringend mal ausgetauscht werden.

image

Das Zimmer bot jedenfalls mehr, als wir eigentlich erwartet haben. Allein von der Größe waren wir doch überrascht. Die Klimanlage kühlte den Raum sehr schnell ab und seien wir ehrlich, die meiste Zeit verbringt man sowieso nicht auf dem Zimmer.

 

Ein traumhaftes Resort mit klasse Lage

Nun kommen wir zu der Anlage.

Hier ist ein Blick von der Straße auf die Anlage. Die Straße ist etwas erhöht, wie man hier gut erkennen kann, und der Strand liegt tiefer als die meisten der Gebäude. Dies merkt man aber in der Anlage nicht sonderlich, da von der Rezeption eine Treppe hinunter führt.

Die Anlage bietet 50 Zimmer und ist somit relativ klein gehalten. Was man wirklich merkte. Teilweise waren während unseres Aufenthalts nur 10 Zimmer belegt.

image

Zwischen den Gebäuden wurden viele Palmen, Bäume und Pflanzen gesetzt. So hat man wirklich das Gefühl, mitten in der Natur zu wohnen. Die Tiere, die hier leben, boten den Tag und die Nacht über eine angenehme Geräuchskulisse.

image
image

Der Pool und das Restaurant

Das Hotel hatte auch einen eigenen Pool, was hier nicht überall üblich ist.
Die Form des Pool sollte jeden an was bestimmtes erinnern. Ich kann mir nur vorstellen, dass es 100% Absicht ist.

image

Das Hotelrestaurant liegt direkt am Strand. Dort wird morgens auch das Frühstücksbuffet gereicht.

image
image

 

Frühstück mit Aussicht

 

Das Frühstücksbuffet ist aus unserer Sicht ausreichend. Es gab eine Station, wo man frisches Rührei, Omlette oder Spiegelei bestellen konnte.
Neben Toast gab es auch Speck, Schinken, Bohnen, Bratkartoffeln und frisches Obst.
Frischer Kaffee konnte sich selbst gezapft werden, sowie Tee und auch Säfte standen bereit.
Auch gab es eine kleine Ecke mit Müsli, „Kelloggs“ und gekühltem Joghurt.

Es war leider jeden morgen das Gleiche. Für jemanden, der Abwechslung am morgen liebt, ist dies sicherlich zu wenig, für uns war es wirklich gut, da wir Gewohnheitsmenschen beim Frühstück sind.

Und mal ehrlich, bei so einem Ausblick schmeckt doch jedes Frühstück…

image

Mittags und abends bot das Hotel thailändisches und indisches Essen an. Die Auswahl war wirklich sehr gut und das Essen schmeckte hervorragend. Die Küche versteht ihr Handwerk.
Die Portionen sind auch sehr sehr großzügig. Im Verhältnis zu den Restaurants in der „Stadt“ ist es hier „teurer“.
Ich setze dies extra in Gänsefüßchen, da 3€ für ein Hauptgericht nicht wirklich teuer ist.

image

Die Tische stehen direkt im Sand am schönen Strand.

image

Morgens kann es schon einmal vorkommen, dass die Flut das Wasser bis zu den Tischen bringt.

image

Am Abend wird das Restaurant schön beleuchtet und es kommt eine sehr schöne Atmosphäre auf.

image

 

BBQ am Strand

Neben der normalen Speisekarte, die ich ja schon erwähnte, bot das Hotelrestaurant jeden Abend ein BBQ an. Es wird frischer Fisch (Baracuda, Thunfisch, Riesengarnelen usw) und Folienkartoffeln oder süßer Mais angeboten. Serviert wird dies immer mit frischem Salat.

Meist ist der Fisch fangfrisch und kommt von den Fischern, die hier selber fischen gehen oder er wird frisch vom Markt eingekauft. Daher variieren die Preise auch.

image

Das Essen wird immer für jeden frisch zubereitet und wenn man will, kann man sich seine Bestellung auch selber aussuchen.

image

Das Essen des BBQ wird nämlich immer ausgestellt. Natürlich gekühlt.

image
image


Das Restaurant ist aber nicht nur für Hotelgäste, sondern hier kann man sich einfach an einen Tisch setzen und das Essen genießen. Dies gilt übrigens für alle Restaurants, die am Strand gelegen sind.

Das Personal des Resorts ist sehr freundlich und immer hilfsbereit.

Wir können dieses Hotel wärmstens empfehlen und würden definitiv wieder kommen.

MerkenMerken

MerkenMerken

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.