Old Town, Antalya – Die Altstadt

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Die Altstadt von Antalya*

Zuerst gab es ein leckeres Essen im Zentrum von Antalya. Der Laden ist nicht wirklich auffällig und es gibt draußen auch keine Werbung, aber er gilt als kleiner Tipp von Einheimischen, um wirklich gut zu essen.

Wer dann den Grill des Fleisches sieht, versteht auch warum.
Hier wird der Lammspieß nicht durch elektronische Hitze gegrillt, sondern durch die offene Flamme.

Und das Fleisch war wirklich hervorragend. Mit normalen Dönerfleisch kann man das nicht vergleichen.

Es gibt auch nur 6 Fleischgerichte auf der Karte.

 

 

Der Übergang zur Altstadt

Vom Uhrturm geht es in Richtung Altstadt. So kann man den „Eingang“ eigentlich auch gar nicht verfehlen.

Vor dem Turm gibt es einen großen Platz mit einem Brunnen. An diesem Abend spielten Kinder mit dem Wasser, was durch LEDs auch seine Farben änderte.

 

Für uns ging es dann über die Straße und am Uhrturm vorbei zur Altstadt.

 

 

Nun konnte man schon die etwas engeren Gassen erblicken. Das alte Gemäuer und die schönen Palmen, Bäume und Sträucher runden das Bild einer sehr hübsch gestalteten Altstadt ab.

 

Der Eingang zur Altstadt

 

Am Anfang der Altstadt zog sich ein Geschäft nach dem anderen die Gassen entlang. Natürlich alles „original gefälschte Ware“ (org. Zitat eines Verkäufers) oder Souvenirs für die Touristen.

Entgegen früheren Zeiten versuchen die Verkäufer einen nicht sofort in sein Geschäft zu ziehen, sobald man vor der Türe steht bzw. vorbeigeht. Ist man aber einmal in Augenkontakt oder betritt die Türschwelle, geben sie alles, um die Ware an den Mann oder Frau zu bringen.

Alles aber auf charmante Weise. Das kannte ich von früher noch anders. Heute macht es mehr spaß hier entlang zu schlendert, als vor 13 Jahren.

Der Chef eines Geschäftes bewacht die Eingangstüre und lässt sich durch nichts und niemanden stören.
Katze müsste man mal sein.

 

Eins sollte man hier beachten: Man kann sich wirklich verlaufen, wenn man noch nie hier war. Es gibt so viele Gassen, Abbiegungen und Kreuzungen, da kann man leicht den Überblick verlieren. Gut, dass wir nicht alleine hier waren.

 

Der Yachthafen

Von der Altstadt hat man auch einen schönen Blick auf den Yachthafen der Stadt.
Leider haben wir es zeitlich nicht geschafft hin zu gehen. Aber es wäre im hellen sicher auch interessanter gewesen.

 

Wilde Bananen in der Stadt? Das hab ich auch noch nicht gesehen. Gut, ich gehe davon aus, dass hinter den Mauern Privatgrund liegt und sie gepflanzt wurden. Aber trotzdem sehr schön anzusehen.

 

Kneipenviertel und Futtermeile

Nachdem wir eine Weile durch die Gassen mit Geschäften gezogen sind, viele hübsche Gebäude gesehen haben, zog es uns in die Kneipenszene der Altstadt.

Wir verbrachten den Abend in einer schönen Kneipe mit einem genialen Hinterhof.

Im Sommer wird einfach alles offen gelassen und im Falle, dass es im Winter regnet, wird eine Abdeckung über die Balken gezogen. In der Mitte gibt es eine Feuerstelle, womit dann geheizt werden kann.

Und zum Bier wurde uns frisches Popcorn gereicht. Ein Teufelskreislauf. Salziges Popcorn regt den Durst an, Durst = Bier, Bier = Hunger, Hunger = Popcorn, Popcorn = Durst  usw. usw.

Keine schlechte Geschäftsidee.

Irgendwann mussten wir dann aber auch wieder zurück zum Hotel und so führte uns der Weg noch an der Futtermeile von Antalya Innenstadt vorbei. Warum auch immer hier Regenschirme an den Fassaden hängen, ein schönes Bild geben sie auf jedenfalls ab.

 

*Die Tour wurde zur Verfügung gestellt durch die Kampagne „Antalya the Destination“

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