SAS von Oslo nach Tromsø

SAS von Oslo nach Tromsø

Das Gepäck war bereits in Düsseldorf bis nach Tromsø durchgecheckt worden. So hatte ich bei diesem Flug mit SAS von Oslo nach Tromsø, wie auch dem vorherigen Flug von Stockholm nach Oslo, keinen Stress mit einem erneuten Check In.

Neue Regeln vom Zoll

Letztes Jahr war dies noch anders. Damals musste man sein Gepäck vom Band holen, durch den Zoll gehen und dann neu einchecken. Das ist vorbei. Das Gepäck wird, wenn man mit SAS fliegt, bis zum Zielort durchgecheckt. Lediglich man selber als Person muss eine Zollkontrolle beim Wechsel des Gates passieren. Das ist aber absolut unkompliziert. Am Gate 2 sind automatisierte Schleusen, dann erfolgt die Zollkontrolle und eine erneute Schleuse. Das war es. Viel stressfreie, als es noch die letzten Jahre war.

Das Boarding – SAS von Oslo nach Tromsø

SAS von Oslo nach Tromsø

Ich weiß nicht wieso, aber pünktlich hat es hier noch nie angefangen. Wenn auch nur Minuten später. Ein Zeitproblem bekommt man dadurch aber nicht, denn das Boarding lief sehr geordnet und zügig ab. Und das obwohl die Flüge nach TOS immer sehr gut ausgelastet sind.

So nahm ich meinen Sitzplatz 9F ein und, obwohl die Maschine, wie erwähnt, gut ausgelastet war, hatte ich den Nebenplatz frei. Glück gehabt.

Sitzplatz 9F – SAS von Oslo nach Tromsø

SAS von Oslo nach Tromsø

Auf diesem Flug hatten wir auch die neue Kabine an Bord. Der Sitz war somit für die nächsten knapp 1.75 Stunden bequem und bot einen ausreichenden Abstand zum Vordersitz.

Durch den freien Mittelsitz musste ich mir die Lehne mit niemanden teilen. Das ist immer ein großer Vorteil, wenn man eh nicht gerade der kleinste und schmalste Mensch ist.

SAS von Oslo nach Tromsø

Durch die neue Kabine hatte jeder Sitz einen USB Slot. Danke SAS, sowas bekommt selbst die Lufthansa nicht auf die Reihe. Nur Wifi gab es nicht an Bord. Ist immer nett, muss aber auch nicht sein. Flüge unter 4 Stunden bekommt man auch mal ohne Internet hin.

Der Service an Bord – SAS von Oslo nach Tromsø

SAS von Oslo nach Tromsø

Durch meinen SAS Plus Tarif hatte ich Getränke und Essen auf diesem Flug frei. Im Gegensatz zu den europäischen Flügen gibt es auf den nordischen Flügen „nur“ eine Polarrolle, leckeres Brot mit Käse oder Fleisch eingerollt, süße oder salzige Snacks. Eine richtige Mahlzeit gibt es nicht.

Dafür ist die Getränkeauswahl ganz gut. Softdrinks, alkoholische Getränke wie Bier, Wein, Spirituosen und Kaffee, Tee standen hier zur Wahl.

Ich wählte die Polarrolle mit Käse und ein Pale Ale. Beides war sehr gut. Die Polarrolle kenne ich ja schon von meinen früheren Flügen. 

Nach über einem Jahr ohne Flug mit SAS konnte ich auch wieder eine Polarrolle essen. Denn auf unserem letzten Trip nach Spitzbergen hatten wir mehrere Rollen und wir konnten sie nicht mehr sehen.

Der Flug zum Tor zur Arktis – SAS von Oslo nach Tromsø

SAS von Oslo nach Tromsø

Tromsø gilt als das Tor zur Arktis. Nicht ohne Grund, denn hier starteten damals die Expeditionen in Richtung Arktis. Ob nun Spitzbergen, Nordpol oder andere. Hier begann man sein Abenteuer. Aber man musste erstmal nach Tromsø kommen. 3 Tage mit dem Auto (was es Anfang des 19. Jahrhunderts noch nicht gab), dem Schiff an der Westküste entlang oder wie auch immer. Erst im Jahre 1955 bekam Tromsø einen Flughafen und so reduzierte sich die Zeit von Oslo nach Tromsø auf 2 Stunden.

Heutzutage ist das also etwas einfacher hierhin zu kommen. Und vor allem angenehmer. Der Flug war nämlich sehr entspannt. Er verlief absolut ruhig.

Aber auch hier gab es wieder folgendes:

Das Problem mit SAS und dem Licht!

Was mich aber tierisch an SAS nervt ist, dass die Innenbeleuchtung den gesamten Flug, außer Start und Landung) hell erleuchtet an bleibt. Da jeder Leselampen am Sitz hat, finde ich dies total unentspannt. Schlafen kann man nicht, gute Fotos machen geht ebenfalls nicht und die alten Röhren und hellen LEDs sind einfach grausam.

SAS von Oslo nach Tromsø

Ich hatte mich extra auf die rechte Seite der Boeing 737-800 gesetzt, da es zur Landung hin dunkel sein sollte. Vielleicht kann ich ja ein kleines, grüne Licht am Himmel erspähen.

Nein konnte ich nicht. Es war nichts los am Himmel. Gut, Abends hatte ich noch eine Nordlichttour gebucht. Ich hoffte da auf eine Sichtung der Nordlichter (-> HIER)

Und dann landeten wir pünktlich und etwas hart in Tromsø. Das Gepäck kam zügig und so konnte ich nur 5 Minuten nach Landung meinen Koffer in Empfang nehmen. Das nenne ich schnell. 

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